Bärner Bio-Gschichte

Vom Acker bis auf den Teller – und darüber hinaus

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Neuste Geschichten

Gesunde Küche

«Delfs II» im Glas – oder warum Gutes immer Saison haben kann

Auf unseren Feldern gedeiht es prächtig, prächtiger, am prächtigsten. Die «Delfs II» – eine altbewährte Haussorte Gurken der Gärtnerei Delfs aus Bruck in Österreich, gehört zu den von ProSpecieRara geförderten 4'700 Pflanzensorten. Der gemeinnützige Verein schützt gefährdete Kulturpflanzen und Nutztiere vor dem Aussterben und sorgt für Vielfalt – im Garten sowie auf dem Teller. 

Feld & Hof

Wassermangel auf der Alp – oder wie ein hydraulischer Wasserheber dem Vieh sauberes Wasser liefern soll

Jede Kuh ihrer rätischen Braunvieherde gibt täglich rund 20 Liter Milch und löscht dafür mit bis zu 100 Litern Quellwasser ihren Durst. Um genügend Wasser für ihre Tiere zu haben, musste die Familie Perreten nebst den schon bestehenden Quellen eine neue fassen. Zurzeit schleppt David Perreten das Wasser mit dem Traktor hoch, bald soll ein hydraulischer Widder das Wasser hundert Höhenmeter steigen lassen.

Wassermangel auf der Alp – oder wie ein hydraulischer Wasserheber dem Vieh sauberes Wasser liefern soll

Jede Kuh ihrer rätischen Braunvieherde gibt täglich rund 20 Liter Milch und löscht dafür mit bis zu 100 Litern Quellwasser ihren Durst. Um genügend Wasser für ihre Tiere zu haben, musste die Familie Perreten nebst den schon bestehenden Quellen eine neue fassen. Zurzeit schleppt David Perreten das Wasser mit dem Traktor hoch, bald soll ein hydraulischer Widder das Wasser hundert Höhenmeter steigen lassen.

Frühlingserwachen – oder wenn die Kühe tanzen und die Stiere sünnele

Es blüht und zwitschert in Eriswil im Oberaargau. Auch auf dem Bio-Hof der Familie Heiniger ist der Frühling angekommen. Nebst 100 blühenden Hochstammbäumen erwarten mich 19 Mutterkühe mit ihren Kälbern, zwei Stiere, acht Mutterschafe und ihre 12 Lämmer, 3'000 Küken und drei Katzen mit vierJungtieren.

Emma auf Hoftour – oder der heisse Draht und die Regenwürmer

Da war mal wieder viel los am Wochenende vom 24. und 25. April 2022 an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL in Zollikofen: 2’500 kleine und grosse «Gwundernäsli» besuchten «Emma auf Hoftour». Wie immer gab’s viel zu staunen und Neues zum Thema Landwirtschaft und Ernährung zu entdecken. Diesjähriger Fokus: Der Boden. Was lebt und wächst eigentlich im Boden und was wird in der Landwirtschaft gesägt, gepflanzt, gehegt und gepflegt?

Wo Bio rauskommt, muss auch Bio reinkommen – oder wie Bio in Verarbeitungs- und Handels-betrieben kontrolliert wird

Nicht nur landwirtschaftliche Betriebe werden bio-zertifiziert. Ein Bio-Rüebli kann nämlich auch gehandelt oder zur Bio-Rüeblitorte verarbeitet werden. Damit Konsumentinnen und Konsumenten sicher sein können, dass die verspiesene Rüeblitorte tatsächlich Bio ist und ein Verarbeitungs- oder Handelsbetriebe Bio ausloben kann, gibt es die Bio Test Agro AG. Wir treffen Martina Keller, Leiterin des Bereichs Verarbeitung und Handel, wo Kontrolle und Zertifikation der Betriebe geleistet wird, zum Gespräch.  

Ohne Verzicht aber mit viel Genuss – oder wie OHNI Thun unverpackt gegen Plastik und Food Waste vorgeht

Ladentür auf und oha: Es sprüht vor Kreativität, Freude und Elan im OHNI – dem Unverpackt-Laden in Thun. Ich treffe auf Natalie, Inhaberin, Geschäftsführerin und unermüdliche Macherin mit Flair für’s Vielfältige, Gute und Schöne. Sie hat unzählige kreative Ideen, die bereits umgesetzt sind oder noch in der Pipeline stehen.

«Delfs II» im Glas – oder warum Gutes immer Saison haben kann

Auf unseren Feldern gedeiht es prächtig, prächtiger, am prächtigsten. Die «Delfs II» – eine altbewährte Haussorte Gurken der Gärtnerei Delfs aus Bruck in Österreich, gehört zu den von ProSpecieRara geförderten 4'700 Pflanzensorten. Der gemeinnützige Verein schützt gefährdete Kulturpflanzen und Nutztiere vor dem Aussterben und sorgt für Vielfalt – im Garten sowie auf dem Teller. 

Rare Gemüsesorten neu entdecken – oder der Versuch, altes wieder schmackhaft zu machen

Violetter Brokkoli, rötliche Karotten und Erdkirschen: Es spriesst und gedeiht auf den Versuchsfeldern der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL. Wir wollen die riesige Vielfalt und Einzigartigkeit der alten Gemüsesorten von Pro specie Rara aufzeigen und den Landwirtschaftsbetrieben Wissen zum Anbau und zur Pflege der Raritäten zur Verfügung stellen.

Alles Bio – oder warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen

Bio ist nicht gleich Bio. Warum das so ist, und warum auch der Verzehr von biologischem Geflügel- und Schweinefleisch kaum vertretbar ist, erklärt Matthias Meier, Dozent für nachhaltige Lebensmittelwirtschaft an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL, im Interview.

Mit «Bern ist Bio» geben wir Bio aus dem Kanton Bern eine Stimme

Nachhaltige Entwicklung im Bio-Bereich ist ein erklärtes Ziel in den Regierungsrichtlinien «Engagement 2030» des Kantons Bern. Wie das funktionieren soll und was es mit «Bern ist Bio» und der Berner Bio-Offensive auf sich hat, das erklärt Christian Ramseier vom INFORAMA, der Projektleiter der Berner Bio-Offensive 2025. 

Mit Bärenhunger zur Food-Hauptstadt – oder wie ein genussvolles, innovatives und nachhaltiges Ernährungssystem entsteht

Der Verein Bärenhunger will aus Bern eine Food-Hauptstadt machen und bringt dafür Menschen zusammen, die sich für ein genussvolles, innovatives und nachhaltiges Ernährungssystem engagieren. Ich finde: Das tönt spannend und wollte mehr zu Bärenhunger wissen. Caspar Lundsgaard-Hansen, Mitgründer und Geschäftsführer von Bärenhunger und Stadtplaner und -entwickler in Bern, ist mir Rede und Antwort gestanden.

Eine «Höhle der Bären» für «Berner Bio»

Immer mehr «Berner Bio» auf die Teller von Familie «Berner» zu bringen, das ist eines der grossen Ziele der «Berner Bio-Offensive 2025». Dabei sitzt das Projektteam nicht bloss im stillen Kämmerlein und knobelt spannende Konzepte aus. Mit dem Innovations-wettbewerb «InnoBio Bern» wird nun die erste breite Aktivität für innovative Berner Bio-Projekte lanciert: eine eigentliche «Höhle der Bären» für «Berner Bio».

Beliebteste Geschichten

Innovationen

Mit Bärenhunger zur Food-Hauptstadt – oder wie ein genussvolles, innovatives und nachhaltiges Ernährungssystem entsteht

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Eine «Höhle der Bären» für «Berner Bio»

Immer mehr «Berner Bio» auf die Teller von Familie «Berner» zu bringen, das ist eines der grossen Ziele der «Berner Bio-Offensive 2025». Dabei sitzt das Projektteam nicht bloss im stillen Kämmerlein und knobelt spannende Konzepte aus. Mit dem Innovations-wettbewerb «InnoBio Bern» wird nun die erste breite Aktivität für innovative Berner Bio-Projekte lanciert: eine eigentliche «Höhle der Bären» für «Berner Bio».

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